„Mittendrin statt nur dabei“ – Schreibmonat

20: Wenn die Seele baumelt

 

„Wenn die Seele baumelt“- ich versuche, mir davon ein Bild vor das innere Auge zu holen. Fehlanzeige! Eine leere Hängematte taucht auf. Ein Liegestuhl auch. Ebenfalls leer. Nichts.

Was also ist gemeint mit „Wenn die Seele baumelt?“

Vielleicht das loslassen von etwas Belastenden?

Ein paar Minuten, in denen ich an nichts denke?

Momente, in denen ich staune? Staune wie ein Kind. Ohne nach dem <warum und wieso> zu fragen.

Dieser Gedanke gefällt mir. Die Hand stockt beim Schreiben. Meine Gedanken formen die Frage „Worüber staune ich?“

Ich spüre, wie ein Lächeln über mein Gesicht zieht.

Staunen, damit die Seele baumelt?

Immer gern!

 

 

 

Einen gesegneten Sonntag wünsche ich dir – vielleicht mit ein wenig „Seele baumeln?“

Foto: © Erwin Grundler

 

 

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