„Mittendrin statt nur dabei“ – Schreibmonat
19 Entspannung heißt für mich …
Entspannung heißt für mich, fünfe gerade sein lassen.
Entspannung heißt für mich, mich treiben zu lassen.
Entspannung heißt für mich, am helllichten Tag zu lesen und die Arbeit liegen zu lassen. Entspannung heißt für mich, die Gedanken nicht festzuhalten.
Entspannung heißt für mich, den Moment zu nutzen.
Entspannung heißt für mich, Kindern zuzusehen.
Entspannung heißt für mich, zu bügeln- denn da können die Gedanken wandern.
Entspannung heißt für mich, zu lesen und die Umgebung dabei auszublenden.
Entspannung heißt für mich, aufs Wasser zu schauen.
Entspannung heißt für mich, den Alltag zu durchbrechen.
Zu 9.: Wenn ich auf einer Bank am See sitze, übers Wasser schaue und dem leisen Plätschern des Wassers lausche, entspanne ich mich. Innerlich wiege ich mich im Rhythmus des Wassers hin, her, her, hin. Ich lasse es geschehen. Für Momente. Lasse mich bewegen. Spüre mein <bewegt sein>. Ich bin in diesen Momenten da. Wie eine Gänseblümchenblüte in der Sonne. Ich sehe. Ins Weite. Spüre, wie es Innen immer weiter wird. Für Momente. Gänseblümchen- Momente, die wirken und nachwirken.
Was ist Entspannung für dich?
Foto: © Erwin Grundler


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