Rückblick auf meinen Oktober

Wenn ich an den Oktober denke, fällt mir als allererstes das Stichwort „Nebel“ ein. Ich habe den Eindruck, dass wir sehr viel Nebel hatten – und ja, es gab auch Sonnentage, zum Teil sogar warme Tage.

Ich habe gearbeitet: Beratungen standen auf dem Plan. Ich hatte drei Seminar Abende und drei je 2-stündige Schreibangebote durchgeführt. Hatte daneben diverse kleinere Schreibeinheiten für meinen Blog, habe eine Erntedankandacht ausgearbeitet und die Schreibwerkstatt „Alle Farben meines Lebens“ im Geistlichen Zentrum St. Peter vorbereitet. Ich war bei der Vorbereitung für die Quellenwochenleiterinnen, die im Januar stattfindet. Ich habe „Herzlich Willkommen“-Briefe für die Teilnehmenden der Schreibwerkstatt in St. Peter geschrieben.

Ich habe Kinder gehütet und bespaßt. Ihnen vorgelesen. Mit ihnen „Fingergestempelt“ und gespielt – und ich habe Luis einen Schal gestrickt.

Ich war viel unterwegs: Auf der Frankfurter Buchmesse zum Beispiel. Dort habe ich mich mit Ruth getroffen, der Geschäftsführerin des Neukirchener Verlags, in dem mein Buch erschienen ist. Ich war bei einem Konzert von „ASS Dur“ in Freiburg. In Meersburg im Zeppelinmuseum. Im Allgäu bei Primavera. In Friedrichshafen zum MRT (wegen meines Fußes). Der Termin war so furchtbar früh, dass ich sehen konnte, wie die Nacht weicht und die Sonne aufgeht. Ich war in St. Peter im Schwarzwald zur Schreibwerkstatt. In Wangen im Allgäu und in Rauenberg.

Ich habe Eindrücke gesammelt. Bilder gemalt und geschrieben. Habe Fotos bestaunt. Gelesen. Gesprochen. Mich mit Freundinnen getroffen. Geburtstag gefeiert.

Ich hatte einen vollen Monat. Einen tollen Monat. Einen Monat, der nachklingen wird.

 

 

 

Wie war Dein Oktober?

Fotos: © Judith Manok-Grundler

 

 

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