„Zwischen heute und morgen, hier und dort“ – 14: Mit dem Kopf in den Wolken
Ja, das kenne ich, schon seit meiner Kindheit. Damals meinte der Satz <ich solle aufhören zu träumen und mit den Füßen auf den Boden der Realität kommen>. Und nein, ich ließ mir das mit <dem Kopf in den Wolken leben> nicht gänzlich verbieten. Ich lernte nur, es besser zu verstecken.
Heute weiß ich, dass es möglich ist, den Kopf in den Wolken zu haben und dabei mit den Füßen auf der Erde zu stehen. Ich mag es, manchmal so-zu- tun-als-ob, von anderem zu träumen, Dinge wegzuschieben – wenigstens für eine kurze Zeit – und mich in Wolkenbildern zu verlieren.
Ich empfehle es gerne weiter – auch dir!
Schau in den Himmel und schreibe über Wolken.
Foto: © Erwin Grundler


Liebe Judith,
Gott sei Dank, dass Du Dir das bewahrt hast! Das hat auch mich schon oft durch Deine Schreibimpulse erMUTigt, mir Leichtigkeit, Träumen und Verspieltheit zu erlauben. Das tut mir richtig gut. :-)
Hab ganz herzlichen Dank, liebe Daniela, für diese tolle Rückmeldung. Das tut gut.
Herzliche Grüße zu dir – und bis bald
Judith