„Zwischen heute und morgen, hier und dort“ – 19: Wunder leuchten
- Die blauen Blüten der Wegwarte und der Kornblumen am Weg- oder Feldrand,
- Gänseblümchen zwischen Grashalmen,
- das Taubenschwänzchen an den Vanilleblumen,
- der Regenbogen,
- eine orangegelbe Wolke zwischen vielen Gewittergrauen,
- ein Satz, der mir einfällt und über den ich staune – für ein Sommergedicht,
- mit jemandem im Gleichmaß schwingen – wie in der Quellenwoche,
- Vogelgezwitscher,
- Regen nach langer Trockenheit,
- eine „Überraschungstüte“ an der Türklinke zum Ende der Quellenwoche,
- der erste Biss in eine knackige Karotte,
- glutenfreies Brot, das nach Brot schmeckt – im Sommer entdeckt,
- der Espresso nach dem Mittagessen,
- Rosenduft
- …
Einen gesegneten Sonntag wünsche ich dir.
Foto: © Erwin Grundler


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