Zwischen hier und dort, heute und morgen – 27: Unbeschwerte Sommertage

Ich stehe auf. Frühstücke. Wandere zum Liegestuhl. Auf dem Tisch neben mir liegt, was ich brauche: ein Buch, ein Heft, Stifte, Tee und Wasser, Beeren, Sonnencreme und Sonnenbrille.

Ich lasse mich treiben. Träume schwebenden Wolken hinterher. Verfolge mit den Augen den Flug einer Biene. Summe mit den Blüten im Balkonkasten ein Lied.

Ich stehe nur auf, wenn es unumgänglich ist. Und abends, müde vom Tagesgenuss, lasse ich mich ins Sofa fallen.

 

 

 

Was ist für dich ein unbeschwerter Sommertag?

Foto: © Judith Manok-Grundler

 

 

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