#Der Dienstag dichtet: Nebelsonne

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Ein Gedicht zum Gedichte-Dienstag von https://kathakritzelt.com/
https://stachelbeermond.com/
https://wortgeflumselkritzelkram.wordpress.com
https://wkastens.wordpress.com/
und https://findevogelblog.wordpress.com/ schreiben ebenfalls mit.

 

Die Sonne
durchbricht den Nebel
leuchtet
über dem Morgen

den Blicken entzogen
das Ganze
darunter
unsichtbar
da

ich
ahne
das Altbekannte

ahne
das Andere

ahne
den Tag
der einen Anfang
verheißt.

 

20191216_092408.jpg

 

Was ahnst Du?


Foto: © Judith Manok-Grundler, Überlingen-Aufkirch

 

8 Kommentare
      • mutigerleben
        mutigerleben sagte:

        Liebe Sabine,
        danke dir für die Nachfrage – ich arbeite Morgen den ganzen Tag und am Freitag habe ich noch eine Beratung. Dann ist es mit Arbeitsterminen aber erst einmal fertig.
        Gestresst fühle ich mich nicht, wobei ich – als Selbständige – natürlich auch nie fertig bin. Etwas zu tun gibt/gäbe es immer.
        Ich mache, was ich wichtig finde und schuae, dass ich ausreichend Zeit zum Lesen und zum Schreiben finde – und in den Ferien will ich auch wieder einmal Malen.
        Hab es fein.
        Liebe Grüße
        Judith

        Antworten
  1. stachelbeermond
    stachelbeermond sagte:

    Nebelmorgende… schöner geht´s eigentlich nicht! Da gibt es wie von dir geschrieben diesen Moment, in dem das Bekannte aus dem Unbekannten auftaucht, und man ist sich nicht ganz sicher, ob man das jetzt gut findet.

    Antworten

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