FÜLLHORN

Ein Füllhorn
wünsch‘
ich mir

mit den Farben des Glücks
den Gaben des Himmels
und Nahrung
für Seele und Leib.

Ein Füllhorn
wünsch
ich DIR.

 

Ein Text, der zum bevorstehenden Herbst wunderbar passt, wie ich finde. Und: Wünschen darf ich mir Alles. Ob ich alle meine Wünsche erfüllt bekomme, steht auf einem anderen Blatt. Ganz sicher aber bin ich mir, dass es auf mich ankommt. Von mir selbst hängt es ab, ob ich „das Füllhorn“ meines Lebens entdecke. Ich trage Verantwortung für mich und mein Leben.  Niemand sonst ist für mein Glück zuständig. Die Frage lautet also: Wie halte ich es mit meiner Selbstfürsorge? Kann ich all die kleinen Glücksmomente in meinem Leben entdecken? Will ich sie aufspüren? Und: Lebe ich so, dass es für sie überhaupt Platz gibt? Denn das setzt unter anderem voraus, im Jetzt zu leben, statt in meiner Vergangenheit.

Nicht dass wir uns falsch verstehen: Es geht mir nicht darum, zum Glück  <verdammt zu sein>. Mir ist sehr wohl bewusst, dass es Leid und Not und Ungerechtigkeit etc. gibt. Dennoch erlebe ich häufig – bei mir selbst und anderen – dass es, trotz allem, die Momente, die mich weitermachen lassen, gibt. Wie wunderbar, wenn ich zum einen daran glauben kann und zum anderen offen für diese Erfahrungen bin.

Wie sieht das bei Dir aus - bist Du offen für die
kleinen Glückserfahrungen?
Was sind für Dich die Gaben des Himmels und die Farben des Glücks?

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