Einträge von Judith Manok-Grundler

Themengeschichte 9: Frühe

Frühe Erinnerungen haben nicht alle Menschen. Das erklärt sich leicht dadurch, dass Erlebtes aus unserer „vorsprachlichen“ Zeit von uns nicht in Worte gefasst werden kann. Aber: Die Erinnerungen sind nicht […]

#Freitags Füller 153: Gedankensprünge

    1. Es sind Ferien (und) – bei uns noch nicht, wir haben noch knapp drei Wochen Schule und ich arbeite noch zwei Wochen, bevor meine Ferien beginnen. 2. […]

Themengeschichte 8: Und

Umsorgt werden tut gut Nicht nur, wenn es mir schlecht geht, aber Dann ist eine Hand, die meine hält, besonders wichtig.           Wie ist das bei […]

Ankommhimmel

Angekommen. Zu Hause. Wiederspüren. Wohlsein. Die Hände greifen ins Vertraut, die Füße malen Geborgenheit. Hier bin ich. Der Blick zurück schreibt Dank. Seifenblasenbunt!           Wie fühlt […]

Abschiedhimmel

Graue Schwere am Himmel.Der Himmel weint meine Abschiedstränen.Ich bin leicht.Lasse zurück. Nehme mit.Geschenke aus dem Grund.Wehmut hält mich im Arm.Buchstaben wurden zu Worten.Worte zu Händen, die mich tragen.Zu Füßen, die den […]

Manifest der Freiheit

Gestern waren wir unterwegs auf „Expedition“. Wir haben drei Schreibaufgaben mitbekommen – unter anderem eben das Schreiben eines „Manifests der Freiheit“. Hier kannst Du es lesen.     Ich glaube, […]

Themengeschichte 7: Aprikosen

Aprikosen oder Marillen – wie sie in Österreich heißen – liebe ich. Ich mag ihre Farbe, ihre Süße und ihren Saft. Aprikosenmarmelade ist für mich ein Genuss – auch, wenn […]

Verstehen

Wieder eine Schreibwerkstatt. Das Thema lautet „Was wäre, wenn…“! Ich bin fasziniert von dem, was entsteht – bei mir und bei den anderen. Am Montag entstand aus einem längeren Text […]

Themengeschichte 6: Kirschen

Kirschen wecken Erinnerungen an rote, essbare Ohrringe, Kirschkernweitspucken und Bauchweh, wenn ich zu viel davon gegessen habe. Heute weiß ich, dass für das Bauchweh die Fruktose verantwortlich ist, die sich […]

#Der Dienstag dichtet: Ein Wohlfühlort

Wie blaues Crepe de Chine der See – tausendjährig gleich und ewig anders hinabfühlen zum Grund nach Perlen suchen sie reifen in felsiges Ich kalkgrau und schwer und siehe: Es […]