Einträge von Judith Manok-Grundler

KW 19: Abwarten und durchhalten

Ein TANKA Samen säen und geduldig abwarten bis der Keim die Erde durchbricht und sich ans Licht traut Ungewissem entgegen. ( Judith, 09.03.2017) Was für den Garten gilt, gilt ebenso für das Leben. Welche Samen hast Du bislang ausgebracht? Was hilft Dir, geduldig zu warten? Wie gehst Du mit der Ungewisstheit um, ob das Wachstum […]

Kindergeburtstag

Heute war Kinder-Geburtstag. Jedes Jahr wieder ein besonderer Tag für das Kind. Für mich auch. Ein Grund zu feiern. Zu feiern, dass ich lebe. Dass ich sein darf. Dass ich all das Schöne um mich herum sehen kann. Trotz allem, was noch ist. Dass ich die Möglichkeit habe, zu lernen, mich zu entwickeln, immer mehr […]

KW 18: Wenn ich mir was wünschen würde…

„Es war einmal…“ so fangen Märchen oft an – und unzählige Märchen haben mit dem Wünschen zu tun. Das erstaunt nicht, ist doch das Wünschen etwas, das vielen von uns am Herzen liegt. Ja, es ist ein menschlicher Wunsch, sich etwas zu wünschen. Dabei verändern sich die Wünsche im Lauf der Zeit und des Lebens. […]

Weißer Sonntag

Am Sonntag war der „Weiße Sonntag“. Finja hatte Erstkommunion. Jetzt war der Festtag, der so lange vorbereitet wurde, endlich da. Morgens stieg die Aufregung  beim Kind und der Familie langsam an. Für mich war es ein Anlass, mich zurückzuerinnern. Mein Weißer Sonntag ist lange her. Besonders viel weiß ich darüber nicht mehr – vor allem […]

KW 17: Welttag des Buches

„Bücher regen die Fantasie an und tragen Dich fort in fremde Zeiten/Welten!“ Nimm in dieser Woche wieder einmal ein Buch zur Hand. Ein Fremdes, Unbekanntes, Neues. Oder eines, das Du schon gelesen hast. Das Du gern magst. In das Du Dich vertiefen kannst. Es kann auch ein Kinderbuch sein. Kinderbücher sind ganz wunderbar für Erwachsene. […]

„Wer war froh, dass es Dich gab?“

Knef-Abend bei Noltes. Viel Bekanntes und Unbekanntes. Nachdenkliches und Erheiterndes. Der Abend kam gut an. Es gab mehrere Zugaben. Die allerletzte war das Lied: „Wer war froh, dass es Dich gab?“[1] Die Frage lässt mich nicht los. Ich nehme sie mit. Denke darüber nach. Es ist eine Frage, die es in sich hat. Die wichtig […]

Für Frau Piepenkrog

Guten Tag, liebe Frau Piepenkrog, vor genau drei Wochen habe ich mich zuletzt bei Ihnen gemeldet. Denken Sie bitte nicht, ich hätte Sie vergessen. Das habe ich nicht. Im Gegenteil: Jeden einzelnen Tag in diesen Wochen habe ich an Sie gedacht. Das hat mir überraschend gut getan. Sie haben recht: Ihre Fragen sind wie ein […]

Antwort an Frau Spökensiel

Liebe Frau Spökensiel, Schön, von Ihnen zu hören. Damit habe ich nicht gerechnet; ich dachte, das wäre bloß eine Floskel, als Sie mir letztens – nach unserem Gespräch auf dem Marktplatz – versprochen haben, sich zu melden. Zur Situation damals am <Frauentag> will ich gar nicht mehr viel sagen, da mir der Rest Ihres Briefes […]