Einträge von Judith Manok-Grundler

Ein neues Jahr

Ein neues Jahr wartet wie ein unbeschriebenes Blatt bereit aufzunehmen was kommt. Und wir? Wir gestalten lassen geschehen nehmen hilflos hin. Kopfschüttelnd erschrocken geschockt gleichgültig engagiert und leben während Tag […]

Zwischen den Jahren

Die Veranstaltungen fanden am 27./28.12.2016 in der St. Michaels-Kirche in Aufkirch statt. Besinnliche, nachdenkliche, raue, polternde, poetische Texte und Lieder waren zu hören – dazu gab es wunderschöne Fotos. Wie […]

„Fürchtet Euch nicht!“

„Fürchtet Euch nicht“ so die Botschaft des Engels. Welch eine Zumutung angesichts um sich greifender Stummheit, Überforderung und Resignation. „Fürchtet Euch nicht“ so die Botschaft des Engels. Welch eine Zumutung […]

„Geschenkt! Geschenkt!“

So der Titel des „Adventbegleiters 2016“, den es in diesem Jahr zum ersten Mal von mir gab. Für jede Adventswoche gab es einen einführenden Impuls und zwei Schreibanregungen. Kleine, kurze […]

Veränderung

„Veränderung beginnt im Kopf“ – dieses Zitat habe ich am Sonntag in einem Werbespot im Kino gesehen! Nicht, dass das etwas Neues wäre. Nein, das habe ich oft schon gehört, […]

Hoffnungsbotschaft an eine Unbekannte

Heute gibt es ausnahmsweise gleich zwei Texte. Eine liebe Kollegin hatte diese Woche einen Unfall. Da kommt mir der gestrige Schreibimpuls aus „Sternminuten“ (Susanne Niemeyer) gerade recht. Der Text ist […]

Was braucht die Welt?

Liebe braucht die Welt Du und ich auch zu lesen die Lebensspuren Deine und meine vergangene längst vergangene Spuren tief eingegraben in den Seelengrund und Worte fliegen aufs Papier Libellen […]

Advent

Die 1. Adventswoche ist schon fast vorbei. Das Jahr neigt sich dem Ende zu. Erfahrungsgemäß gehen die letzten Tage jetzt schnell vorbei. Das ist anders als früher. Ich erinnere mich: […]

Von ganzem Herzen

Von ganzem Herzen dankbar sein für jeden Tag ein Lächeln eine Herausforderung kleine und großartige Lichtblicke das Leben ja das ganze große ach so bewegte Leben von ganzem Herzen dankbar […]

Mit allen Sinnen…

Nichts hören als die Stille, die wie Herbstblätter in den Raum sinkt und in jede Ritze kriecht. Nichts sehen als betongraue Wolkenberge, die laut vom nahen Winter künden. Nichts spüren […]